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Benedikt Rillox

Benedikt Rillox

Gründer & Strategist

Benedikt ist geschäftsführender Gesellschafter von nuonic Digital, E-Commerce-Berater und Entwickler. Seit 2009 konzipiert, entwickelt und begleitet er digitale Plattformen — vom Code über Product Ownership bis in die strategische Führung.

Über Benedikt Rillox

Technologie ist für mich kein Kostenpunkt, sondern ein Wettbewerbsvorteil.

Ich bin Benedikt Rillox, geschäftsführender Gesellschafter von nuonic Digital, E-Commerce-Berater und Entwickler.

Seit 2009 konzipiere, entwickle und begleite ich digitale Plattformen. Mein Weg führte mich von der operativen Softwareentwicklung über Product Ownership und technische Teamführung bis in die unternehmerische Verantwortung.

Dadurch kenne ich E-Commerce aus unterschiedlichen Perspektiven: aus dem Code, aus der Produktentwicklung, aus der Budgetverantwortung und aus der strategischen Führung. Heute verbinde ich diese Erfahrungen, um Commerce-Systeme zu bauen, die nicht nur technisch funktionieren, sondern Unternehmen messbar voranbringen.

Mein Weg im E-Commerce

Angefangen habe ich als Entwickler für Web- und E-Commerce-Projekte mit Technologien wie Shopware, TYPO3, PHP und Symfony. In dieser Zeit habe ich Lösungen für kleinere Unternehmen ebenso umgesetzt wie für bekannte Marken und Konzerne — darunter Unilever, Paul Hewitt und Framily.

Bei A-Z Gartenhaus entwickelte sich meine Rolle vom Shopware-Entwickler zum Product Owner. Dort war ich am Aufbau und an der Führung eines zehnköpfigen Entwicklungsteams beteiligt und verantwortete die strategische Weiterentwicklung der Commerce-Plattform sowie ihrer angebundenen Drittsysteme.

Für die Legero United Gruppe übernahm ich als Product Owner Budgetverantwortung und koordinierte die technische Weiterentwicklung der Shops von Superfit, legero und Think!.

Als Tech Lead für ByteClub plante und entwickelte ich die Commerce-Plattformen der Unternehmensgruppe mit Marken wie COMSPOT, Shifter, GfBD und IM.F.B. Weitere Projekte umfassten unter anderem die Betreuung und Shopware-6-Neuentwicklung für Xucker sowie die Konzeption und Entwicklung eines Shopware-Payment-Plugins für topi, das B2B-Leasing und Rechnungskauf digital abbildet.

Diese Stationen haben mir gezeigt, dass erfolgreiche Commerce-Projekte nie nur aus Technologie bestehen. Sie verbinden Architektur, Prozesse, Menschen und klare geschäftliche Ziele.

Von der Entwicklung bis zur Strategie

Ich bin Entwickler, Stratege und Problemlöser.

Ich kann tief in technische Details einsteigen, verliere dabei aber das eigentliche Ziel nicht aus den Augen: Welche Wirkung soll eine Lösung für das Unternehmen, seine Mitarbeitenden und seine Kunden erzielen?

Mein Schwerpunkt liegt heute auf der Konzeption, Entwicklung und langfristigen Weiterentwicklung anspruchsvoller Shopware-Systeme. Dazu gehören unter anderem:

  • technische und strategische E-Commerce-Beratung,
  • Software- und Shopware-Entwicklung,
  • Architektur und Systemintegration,
  • Product Ownership und Projektsteuerung,
  • Performance und stabiler Systembetrieb,
  • Automatisierung und Prozessoptimierung,
  • technische Teamführung und Zusammenarbeit mit Agenturen.

In mehr als 25 Kundenprojekten habe ich erlebt, woran digitale Vorhaben scheitern — und was sie erfolgreich macht. Gute Technologie braucht eine klare Richtung, realistische Anforderungen und den Mut, Entscheidungen zu treffen.

Ich baue keine Shops, nur damit sie online sind

Ein Shop kann technisch funktionieren und trotzdem zu langsam, zu kompliziert oder wirtschaftlich wirkungslos sein. Deshalb betrachten wir bei nuonic nicht nur einzelne Features. Wir betrachten das gesamte System: Architektur, Prozesse, Schnittstellen, Performance, Customer Journey und die Fähigkeit, zukünftig zu wachsen.

Ich glaube nicht an Best Practices, wenn sie lediglich bedeuten, das zu kopieren, was alle anderen bereits tun. Ich glaube an Lösungen, die zum Geschäftsmodell, zum Team und zu den tatsächlichen Zielen eines Unternehmens passen.

Das bedeutet auch, unbequeme Fragen zu stellen:

  • Braucht es diese Funktion wirklich?
  • Löst sie ein relevantes Problem?
  • Ist das System langfristig beherrschbar?
  • Unterstützt die Investition ein konkretes Geschäftsziel?
  • Kann die Plattform wachsen, ohne unter ihrer eigenen Komplexität einzuknicken?

Verantwortung beginnt nach dem Go-live

Der Go-live ist für mich kein Erfolg. Er ist der Anfang der Verantwortung.

Erst im laufenden Betrieb zeigt sich, ob eine Plattform wirklich trägt: ob sie stabil bleibt, ob das Team effizient mit ihr arbeiten kann und ob sie sich ohne unnötige Reibungsverluste weiterentwickeln lässt.

Deshalb endet meine Arbeit nicht mit der Übergabe. Danach beginnt die eigentliche Wertschöpfung: Optimieren. Automatisieren. Skalieren.

Ich denke nicht in kurzfristigen Projekten, sondern in langfristig tragfähigen Commerce-Systemen. Technologie soll nicht nur den aktuellen Bedarf abdecken, sondern neue Möglichkeiten eröffnen.

Klarheit gehört zur Zusammenarbeit

Gute Ergebnisse entstehen nicht dadurch, dass man zu jeder Idee Ja sagt. Deshalb sage ich auch Nein — zu schlechten Anforderungen, zu kurzfristigem Denken und zu Projekten ohne erkennbare Richtung.

Ich arbeite am liebsten mit Entscheiderinnen und Entscheidern, die Verantwortung übernehmen. Mit Teams, die bereit sind, Dinge wirklich zu verändern, statt bestehende Probleme nur zu verwalten. Und mit Unternehmen, die Technologie als Investition verstehen — nicht als notwendigen Kostenpunkt.

Das ist nicht immer bequem. Aber es schafft Klarheit, schützt Budgets und führt zu besseren Ergebnissen.

Wofür ich stehe

Ich möchte nicht einfach beschäftigt sein. Ich möchte Wirkung erzeugen.

Mit nuonic bauen wir Commerce-Systeme für Unternehmen, die wachsen wollen — schneller, stabiler und profitabler.

Andere reden über Digitalisierung. Wir liefern sie.
Andere planen. Wir bauen.
Andere warten. Wir gehen.

Veranstaltungen & Termine

Wo du mich persönlich treffen kannst.