Was kostet eine Shopware-Agentur wirklich?

Tagessatz, Projektbudget, Betrieb — was eine spezialisierte Shopware-Agentur kostet, mit echten Zahlen statt Agentur-Nebel.

Ehrliche Ranges. Keine Lockangebote. Keine Überraschungen.
Klartext

"Kommt drauf an" ist keine Antwort.

Wer dir vor der Analyse einen Festpreis nennt, hat entweder dein Projekt nicht verstanden — oder eingepreist, dass du es nicht merkst.

Was du an eine Shopware-Agentur zahlst, besteht aus drei Blöcken: dem Projekt (Konzeption, Design, Entwicklung, Migration), dem Betrieb (Hosting, Wartung, Support-SLA) und der Weiterentwicklung. Auf dieser Seite findest du für jeden Block unsere Zahlen — und die Logik dahinter, damit du Angebote vergleichen kannst, auch die unserer Wettbewerber. Die Shopware-Lizenz ist bewusst nicht dabei: Sie geht an den Hersteller, nicht an uns. Welcher Plan zu welchem Shop passt, steht in unserem Lizenz-Guide zu Community, Rise, Evolve und Beyond, und was ein Plan bei deinem Umsatz pro Bestellung ausmacht, zeigt der Shopware-Kosten-Rechner je Warenkorb. Wenn die Plattformfrage noch offen ist, rechnet unser Vergleich Shopware vs. Shopify TCO gegen TCO. Und wenn nicht die Kosten das Problem sind, sondern die Agentur dahinter: Wie ein Agenturwechsel in maximal drei Tagen abläuft, steht auf unserer Wechsel-Seite.

Unser Preismodell — Stand August 2026

Ein Satz. Drei Kostenblöcke.

Vergleiche Agenturen nie über den Tagessatz, sondern über die Zahl der Tage bis zum funktionierenden System — und über das, was der Betrieb danach kostet.
950 €
Tagessatz — eine Rolle, ein Satz, keine Junior-Staffelung.

Tagessatz — 950 €

Ein Satz für jede Rolle, ohne Junior-Staffelung. Wer dich berät, baut auch — Senior-Entwickler, die Shopware bis in den Core kennen.

Projekt — ab 25.000 €

Klare Budgetrahmen vorab, belastbare Zahl nach dem System-Audit. Individualfunktionen, B2B-Prozesse und ERP-Anbindung bewegen den Rahmen nach oben — das Audit macht es beziffbar.

Betrieb — ab 1.000 €/Monat

Monitoring, Security- und Shopware-Updates, Support mit SLA — planbar als Retainer statt Überraschung als Stundenzettel.

Lizenz — unabhängig beraten

Welchen Shopware-Plan dein Shop wirklich braucht, klären wir unabhängig vom Hersteller. Oft ist die Community Edition schlicht die bessere Rechnung.

Die drei Kostenblöcke

Womit du rechnen solltest.

1
Projekt — ab ca. 25.000 €

Ein professioneller Shopware-6-Shop mit Standard-Prozessen beginnt im mittleren fünfstelligen Bereich. Individualfunktionen, B2B-Prozesse und ERP-Anbindung bewegen ihn nach oben — das Audit macht es beziffbar.

2
Betrieb — ab ca. 1.000 €/Monat

Hosting, Monitoring, Security- und Shopware-Updates, Support-SLA. Planbar als Retainer statt Überraschung als Stundenzettel.

3
Weiterentwicklung — dein Hebel

Das System steht, jetzt beginnt die Rendite - Conversion-Optimierung und Automatisierung nach Effekt priorisiert, nicht nach Bauchgefühl.

Projekttypen — Stand August 2026
ProjekttypTypischer UmfangBudgetrahmen
StarterStandard-Prozesse, sauberes Theme, Basis-Anbindungen25.000–40.000 €
GrowthIndividualfunktionen, ERP-Anbindung, Performance-Fokus40.000–80.000 €
B2B / ComplexB2B-Prozesse, Multi-Channel, mehrere Schnittstellen80.000–150.000 €
ReplatformingMigration inkl. Datenüberführung und SEO-Erhaltab 30.000 €
Angebote vergleichen

Tage zählen, nicht Tagessätze.

Entscheidend ist nicht, was ein Tag kostet — sondern wie viel System du für einen Tag bekommst.

Ein Senior-Tag ist teurer als ein Junior-Tag im Body-Leasing — und das Ergebnis günstiger, weil dieselbe Aufgabe in weniger Tagen, mit weniger Abstimmung und ohne Nacharbeit gelöst ist. Deshalb hat bei uns jede Rolle denselben Satz: 950 € (Stand: August 2026). Wenn du Angebote vergleichst, frag nach der Zahl der Tage bis zum funktionierenden System, nach dem Senior-Anteil im Team und nach dem, was der Betrieb danach kostet. Drei Zahlen, die mehr über das Gesamtbudget sagen als jeder Stundensatz.

Kostentreiber

Was Shopware-Projekte wirklich teuer macht.

Anforderungen

Prozesse kosten, nicht Seiten

Nicht die Anzahl der Templates bestimmt das Budget, sondern die Geschäftsprozesse dahinter — Preislogiken, Freigaben, Sortimente, Länder. Wer Anforderungen präzisiert, spart mehr als wer Stundensätze verhandelt.

Schnittstellen

ERP ist die halbe Wahrheit

Die Anbindung an ERP, PIM oder CRM ist oft der größte Einzelposten — und der am häufigsten unterschätzte. Entscheidend ist die Datenqualität im Quellsystem, nicht die Schnittstelle selbst.

Datenqualität

Altdaten sind Aufwand

Inkonsistente Produktdaten, Duplikate, gewachsene Kategorien — wer migriert, bezahlt die Aufräumarbeit von Jahren. Gute Daten senken jedes Angebot, das du einholen wirst.

Betriebsmodell

Der Preis nach dem Preis

Ein Shop, der billig gebaut wurde, wird teuer betrieben. Update-Fähigkeit, Testabdeckung und Dokumentation entscheiden über die Folgekosten — deshalb gehören sie bei uns zum Standard, nicht zum Aufpreis.

FAQ

Häufige Fragen zu Preisen und Budget.

Was kostet eine Shopware-Agentur? +

Unser Tagessatz liegt bei 950 € (Stand August 2026) — für jede Rolle, ohne Junior-Staffelung. Projekte beginnen bei etwa 25.000 €, laufende Betreuung mit SLA ab rund 1.000 € pro Monat. Vergleiche Agenturen nicht über den Tagessatz, sondern über die Zahl der Tage, die sie für dasselbe Ergebnis brauchen.

Was kostet ein Shopware-Shop? +

Ein professionell umgesetzter Shopware-6-Shop beginnt bei etwa 25.000 € Projektkosten. Mit Individualentwicklung, B2B-Prozessen oder ERP-Anbindung liegen Projekte typischerweise zwischen 40.000 € und 150.000 €. Dazu kommen laufende Betriebskosten ab etwa 1.000 € pro Monat. Billiger geht immer — bezahlt wird es später.

Warum ein Tagessatz für alle Rollen? +

{ "Weil bei uns ausschließlich Senior-Entwickler arbeiten — wer berät, baut auch": { " Eine Junior-Staffelung senkt den Tagessatz auf dem Papier und erhöht die Zahl der Tage, die Abstimmung und die Nacharbeit": { " Ein Satz macht Angebote vergleichbar": "Zähl die Tage, nicht die Rollen." } } }

Welche monatlichen Kosten hat ein Shopware-Shop? +

Hosting je nach Traffic und Architektur ab rund 100 €, Wartung und Support mit SLA ab rund 1.000 €, plus die Shopware-Lizenz, falls dein Shop einen kommerziellen Plan braucht. Ein realistischer Betriebsrahmen für einen geschäftskritischen Shop liegt damit zwischen 1.200 € und 3.000 € monatlich — vor Weiterentwicklung.

Welche Shopware-Lizenz brauche ich, und was kostet sie? +

Die Community Edition ist lizenzkostenfrei; die kommerziellen Pläne Rise, Evolve und Beyond richten sich nach Umsatz und Funktionsbedarf und werden an Shopware gezahlt, nicht an uns. Welcher Plan zu welchem Shop passt, erklärt unser Lizenz-Guide; was er pro Warenkorb ausmacht, zeigt der Kosten-Rechner. Im Erstgespräch beraten wir unabhängig.

Warum nennen viele Agenturen keine Preise? +

Weil unklare Erwartungen verkaufen helfen. Wir halten es umgekehrt — klare Ranges vorab, belastbare Zahl nach dem Audit. Wenn ein Projekt bei uns nicht ins Budget passt, sagen wir das im ersten Gespräch, nicht im dritten Angebot.

Boutique-Agentur oder Großagentur — was ist günstiger? +

Die Antwort hängt an Overhead, Abstimmungswegen und Senior-Anteil — nicht am Tagessatz. Wir haben beide Modelle über drei Jahre durchgerechnet; Modellrechnung, Entscheidungshilfe und Risikobetrachtung stehen in unserem Whitepaper zum TCO-Vergleich.

Was kostet eine Shopware Migration? +

Replatforming-Projekte — etwa von Shopware 5, Magento oder WooCommerce — beginnen bei rund 30.000 € und skalieren mit Datenvolumen, Individualcode und Schnittstellen. Details und den Ablauf findest du auf unserer Migrations-Seite.

Was kostet Shopware Hosting? +

Solides Managed Hosting für einen mittelständischen Shop beginnt bei etwa 100 € monatlich; performancekritische oder hochverfügbare Setups liegen im mittleren dreistelligen Bereich. Wichtiger als der Hosting-Preis ist die Architektur darüber — Caching und sauberer Code sparen mehr als jeder Server-Rabatt.

Lohnt sich Shopware für kleine Shops? +

Unterhalb von etwa 500.000 € Jahresumsatz online ist ein individuelles Shopware-Projekt selten die beste Rechnung — dann sind Cloud-Baukästen der ehrlichere Start. Ab dem Punkt, an dem Prozesse, B2B-Anforderungen oder Schnittstellen den Baukasten sprengen, dreht sich die Rechnung. Genau diese Schwelle rechnen wir im Erstgespräch mit dir durch.

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