Was kostet Shopware wirklich?

Lizenz, Projekt, Betrieb — die drei Kostenblöcke eines Shopware-Systems, mit echten Zahlen statt Agentur-Nebel.

Ehrliche Ranges. Keine Lockangebote. Keine Überraschungen.
Klartext

"Kommt drauf an" ist keine Antwort.

Wer dir vor der Analyse einen Festpreis nennt, hat entweder dein Projekt nicht verstanden — oder eingepreist, dass du es nicht merkst.
Shopware-Kosten bestehen aus drei Blöcken: der Lizenz (ab 0 € in der Community Edition), dem Projekt (Konzeption, Design, Entwicklung, Migration) und dem Betrieb (Hosting, Wartung, Weiterentwicklung). Auf dieser Seite findest du für jeden Block ehrliche Größenordnungen — und die Logik dahinter, damit du Angebote vergleichen kannst, auch die unserer Wettbewerber.
Lizenzmodelle

Community, Rise, Evolve, Beyond.

Die Lizenzfrage ist eine Prozessfrage, keine Prestigefrage. Wir beraten unabhängig, welches Modell deine Anforderungen wirklich brauchen — und wann die Community Edition schlicht die bessere Rechnung ist.
0 €
Lizenzkosten, mit denen ein tragfähiges Shopware-System starten kann.

Community Edition — 0 €

Open Source, voller Funktionskern, keine Lizenzkosten. Für viele Mittelstands-Shops die richtige Wahl — das Budget gehört ins System, nicht in die Lizenz.

Rise — ab ca. 600 €/Monat

Kommerzieller Einstieg mit Herstellersupport und B2B-Basis. Sinnvoll, wenn Support-SLAs vom Hersteller gefordert sind.

Evolve — individuell bepreist

Erweiterte B2B-Funktionen, Multi-Inventory, erweiterter Support. Für wachsende Händler mit komplexen Prozessen.

Beyond — Enterprise

Das volle Paket für Konzern-Anforderungen. Wer hier ist, verhandelt direkt — wir begleiten die Auswahl unabhängig.

Die drei Kostenblöcke

Womit du rechnen solltest.

1
Projekt — ab ca. 25.000 €

Ein professioneller Shopware-6-Shop mit Standard-Prozessen beginnt im mittleren fünfstelligen Bereich. Individualfunktionen, B2B-Prozesse und ERP-Anbindung bewegen ihn nach oben — das Audit macht es beziffbar.

2
Betrieb — ab ca. 1.000 €/Monat

Hosting, Monitoring, Security- und Shopware-Updates, Support-SLA. Planbar als Retainer statt Überraschung als Stundenzettel.

3
Weiterentwicklung — dein Hebel

Das System steht, jetzt beginnt die Rendite - Conversion-Optimierung und Automatisierung nach Effekt priorisiert, nicht nach Bauchgefühl.

Projekttypen
ProjekttypTypischer UmfangBudgetrahmen
StarterStandard-Prozesse, sauberes Theme, Basis-Anbindungen25.000–40.000 €
GrowthIndividualfunktionen, ERP-Anbindung, Performance-Fokus40.000–80.000 €
B2B / ComplexB2B-Prozesse, Multi-Channel, mehrere Schnittstellen80.000–150.000 €
ReplatformingMigration inkl. Datenüberführung und SEO-Erhaltab 30.000 €
Kostentreiber

Was Shopware-Projekte wirklich teuer macht.

Anforderungen

Prozesse kosten, nicht Seiten

Nicht die Anzahl der Templates bestimmt das Budget, sondern die Geschäftsprozesse dahinter — Preislogiken, Freigaben, Sortimente, Länder. Wer Anforderungen präzisiert, spart mehr als wer Stundensätze verhandelt.

Schnittstellen

ERP ist die halbe Wahrheit

Die Anbindung an ERP, PIM oder CRM ist oft der größte Einzelposten — und der am häufigsten unterschätzte. Entscheidend ist die Datenqualität im Quellsystem, nicht die Schnittstelle selbst.

Datenqualität

Altdaten sind Aufwand

Inkonsistente Produktdaten, Duplikate, gewachsene Kategorien — wer migriert, bezahlt die Aufräumarbeit von Jahren. Gute Daten senken jedes Angebot, das du einholen wirst.

Betriebsmodell

Der Preis nach dem Preis

Ein Shop, der billig gebaut wurde, wird teuer betrieben. Update-Fähigkeit, Testabdeckung und Dokumentation entscheiden über die Folgekosten — deshalb gehören sie bei uns zum Standard, nicht zum Aufpreis.

FAQ

Häufige Fragen zu den Kosten.

Was kostet ein Shopware-Shop? +

Ein professionell umgesetzter Shopware-6-Shop beginnt bei etwa 25.000 € Projektkosten. Mit Individualentwicklung, B2B-Prozessen oder ERP-Anbindung liegen Projekte typischerweise zwischen 40.000 € und 150.000 €. Dazu kommen laufende Betriebskosten ab etwa 1.000 € pro Monat. Billiger geht immer — bezahlt wird es später.

Ist Shopware kostenlos? +

Die Community Edition ist Open Source und lizenzkostenfrei — bei vollem Funktionskern. Kosten entstehen durch Umsetzung, Hosting und Betrieb, nicht durch die Lizenz. Für viele Mittelständler ist genau das die richtige Konfiguration.

Was ist der Unterschied zwischen Shopware Rise und Evolve? +

Rise ist der kommerzielle Einstieg mit Herstellersupport und B2B-Grundfunktionen. Evolve erweitert um komplexe B2B-Features wie Multi-Inventory und tiefere Support-SLAs und wird individuell bepreist. Faustregel — Rise für wachsende D2C- und einfache B2B-Shops, Evolve ab echten B2B-Prozessanforderungen.

Welche monatlichen Kosten hat ein Shopware-Shop? +

Hosting je nach Traffic und Architektur ab rund 100 €, Wartung und Support mit SLA ab rund 1.000 €, plus optionale Lizenz (Rise ab ca. 600 €). Ein realistischer Betriebsrahmen für einen geschäftskritischen Shop liegt damit zwischen 1.200 € und 3.000 € monatlich — vor Weiterentwicklung.

Warum nennen viele Agenturen keine Preise? +

Weil unklare Erwartungen verkaufen helfen. Wir halten es umgekehrt — klare Ranges vorab, belastbare Zahl nach dem Audit. Wenn ein Projekt bei uns nicht ins Budget passt, sagen wir das im ersten Gespräch, nicht im dritten Angebot.

Was kostet eine Shopware Migration? +

Replatforming-Projekte — etwa von Shopware 5, Magento oder WooCommerce — beginnen bei rund 30.000 € und skalieren mit Datenvolumen, Individualcode und Schnittstellen. Details und den Ablauf findest du auf unserer Migrations-Seite.

Was kostet Shopware Hosting? +

Solides Managed Hosting für einen mittelständischen Shop beginnt bei etwa 100 € monatlich; performancekritische oder hochverfügbare Setups liegen im mittleren dreistelligen Bereich. Wichtiger als der Hosting-Preis ist die Architektur darüber — Caching und sauberer Code sparen mehr als jeder Server-Rabatt.

Lohnt sich Shopware für kleine Shops? +

Unterhalb von etwa 500.000 € Jahresumsatz online ist ein individuelles Shopware-Projekt selten die beste Rechnung — dann sind Cloud-Baukästen der ehrlichere Start. Ab dem Punkt, an dem Prozesse, B2B-Anforderungen oder Schnittstellen den Baukasten sprengen, dreht sich die Rechnung. Genau diese Schwelle rechnen wir im Erstgespräch mit dir durch.

Kontakt

Dein Budget verdient Fakten.

Ein Gespräch, eine ehrliche Einschätzung, eine belastbare Zahl. Ohne Pitch-Deck, ohne Kleingedrucktes.
Benedikt Rillox und Alex Jank, die Gründer von nuonic Digital