Shopware Entwicklung, die Updates übersteht.
Plugins, Apps, Themes, Schnittstellen, Individualfunktionen — gebaut von Entwicklern, die Shopware bis in den Core kennen.
Individualcode ist kein Risiko.
Schlechter Individualcode ist der Grund, warum Shops nicht mehr geupdatet werden können. Guter Individualcode ist der Grund, warum sie wachsen.
Entwicklung mit Systemanspruch.
Plugin- & App-Entwicklung
Maßgeschneiderte Erweiterungen gegen die öffentliche API — update-sicher gekapselt, dokumentiert, getestet.
Theme & Storefront
Schnelle, konvertierende Storefronts — Core Web Vitals als Abnahmekriterium, nicht als Nachgedanke.
Schnittstellen & ERP
Anbindung an ERP, PIM, CRM und Payment — robuste Datenflüsse mit Monitoring statt fragiler Einweg-Skripte.
Digitale Erweiterungsmodule
Wiederverwendbare Module für Prozesse, die Standard-Plugins nicht abdecken — einmal sauber gebaut statt dreimal geflickt.
So sieht ein System aus.
So entsteht belastbarer Code.
Wir verstehen den Prozess hinter dem Feature-Wunsch — oft ist die bessere Lösung kleiner als die bestellte.
Jede Erweiterung wird gegen die Update-Roadmap von Shopware entworfen. Was dem Core widerspricht, bauen wir nicht.
Automatisierte Pipelines, Code-Review und Testabdeckung — zweimal so schnelle Deploys bei sinkender Fehlerquote.
Dokumentation, Monitoring, SLA — Code, den auch ein Dritter warten könnte. Musst du aber nicht.
Gebaut und bewiesen.
1.500+Seit dem Relaunch 2021 betreibt und entwickelt nuonic den Online-Shop von COMSPOT — von Shopware 5 bis 6.7, mit mehr als 1.500 Work-Items in vier Jahren.
nuonic hat die Shopware-Integration entwickelt, die topis B2B-Mietzahlung direkt in den Checkout namhafter ITK-Händler bringt. Ein Plugin für viele Shops.
~10 MonateReplatforming der Handelskönig GmbH von JTL-Shop auf Shopware 6 — umgesetzt mit dem nuonic F.O.C.U.S.-Framework: von der Faktenanalyse bis zur Skalierung.
So bauen wir — ausnahmslos.
Gegen die öffentliche API
Kein Core-Hack, kein Override ins Blaue. Jede Erweiterung nutzt die dokumentierten Shopware-APIs und Events — das ist der Unterschied zwischen update-sicher und update-verhindernd.
Testabdeckung statt Testmut
Automatisierte Tests laufen bei jedem Deploy und jedem Shopware-Update mit. Fehler fallen in der Pipeline auf, nicht im Checkout deiner Kunden.
Storefront ohne Dogma
Shopware-Storefront, wo sie reicht — Headless mit eigenem Frontend, wo Performance oder Multi-Channel es verlangen. Die Architekturentscheidung folgt der Anforderung, nicht dem Trend.
Wer baut, verantwortet
Der Entwickler, der deine Erweiterung baut, betreibt sie auch — und spricht mit dir direkt. Keine Ticketsysteme zwischen Problem und Person.
Individualentwicklung ist eine Investitionsentscheidung.
- Kleine Theme-Anpassungen, für die sich unser Setup nicht lohnt.
- Code ohne Tests, Doku und Review.
- Feature-Wünsche ohne Blick auf den Prozess dahinter.
- Händler, deren Prozesse kein Standard-Plugin abbildet.
- B2B-Anforderungen — Preislogiken, Freigaben, Kundenportale.
- Shops mit ERP-, PIM- oder CRM-Landschaft, die sauber angebunden werden muss.
Häufige Fragen zur Entwicklung.
Eigenentwicklung oder fertiges Plugin? +
Wenn ein gepflegtes Store-Plugin 90 % der Anforderung abdeckt, empfehlen wir das Plugin — Eigenentwicklung lohnt sich dort, wo Prozesse dein Wettbewerbsvorteil sind. Diese Abwägung machen wir in der Analyse transparent, inklusive Folgekosten beider Wege.
Was kostet Shopware Plugin-Entwicklung? +
Kleine Erweiterungen beginnen bei wenigen Tausend Euro, komplexe Module mit Schnittstellen liegen im fünfstelligen Bereich. Entscheidend sind die Prozesse dahinter, nicht die Zeilenzahl — nach der Analyse bekommst du eine belastbare Zahl.
Bleibt individueller Code update-sicher? +
Ja, wenn er gegen die öffentlichen APIs entwickelt und sauber gekapselt ist. Genau so bauen wir — und sichern es mit automatisierten Tests ab, die bei jedem Shopware-Update mitlaufen.
Agentur oder Shopware-Entwickler als Freelancer? +
Für ein abgegrenztes Modul kann ein Freelancer reichen. Für geschäftskritische Systeme brauchst du Review, Vertretung und Betriebsverantwortung — das leistet ein eingespieltes Senior-Team mit SLA. Bei uns ist der Entwickler zugleich dein Ansprechpartner.
Übernehmt ihr bestehenden Code anderer Agenturen? +
Ja. Der Einstieg ist ein Code-Audit, das Zustand, Risiken und Update-Fähigkeit bewertet. Danach entscheidest du auf Faktenbasis, was bleibt, was refaktoriert wird und was neu muss.
Was ist der Unterschied zwischen Shopware Plugin und App? +
Plugins laufen im Shopware-Prozess selbst — maximale Tiefe, gedacht für selbst gehostete Shops. Apps laufen entkoppelt über Schnittstellen und sind der Weg für Shopware-Cloud-Umgebungen. Wir entwickeln beides und wählen nach Hosting-Modell und Anforderung, nicht nach Gewohnheit.
Entwickelt nuonic auch Headless-Frontends für Shopware? +
Ja. Über die Store-API entkoppeln wir das Frontend, wenn Performance, Content-Commerce oder Multi-Channel es rechtfertigen — mit modernen Frameworks wie Nuxt. Genauso klar sagen wir, wenn die Shopware-Storefront der wirtschaftlichere Weg ist.
Arbeitet ihr mit den Shopware B2B-Components? +
Ja — Freigabeprozesse, Budgets, Kundenpreise und Bestell-Workflows setzen wir mit den B2B-Components um, wo sie tragen, und erweitern sie individuell, wo deine Prozesse mehr verlangen. Die Grenze zwischen Standard und Individualbau ziehen wir im Audit, nicht im Nachtrag.
Dein Prozess. Dein Code.
