Shopware-Agentur für B2B-Commerce.
Kundenpreise, Freigaben, ERP — B2B ist kein Feature-Paket, sondern ein Prozess-System. Wir bauen es mit Shopware 6.
B2B ist ein Prozessthema, kein Shopthema.
Im B2C kauft ein Mensch. Im B2B kauft eine Organisation — mit Rollen, Budgets, Freigaben und einem ERP, das die Wahrheit kennt.
Für Einkäufer gebaut.
Kundenspezifische Preise
Verhandelte Konditionen, Staffelpreise, Kundensortimente — preislogisch sauber abgebildet statt in Excel nebenher gepflegt.
Budgets & Freigabe-Workflows
Rollen, Bestelllimits und mehrstufige Freigaben, wie deine Kunden wirklich einkaufen — vom Sachbearbeiter bis zur Einkaufsleitung.
Schnellbestellung & Order-Templates
SKU-Direkteingabe, CSV-Upload, Bestellvorlagen und Wiederbestellung — Einkäufer wollen Effizienz, kein Storytelling.
ERP-Anbindung
Preise, Bestände, Aufträge und Kundendaten synchron mit ERP und PIM — die Schnittstelle ist bei uns Kernstück, nicht Anhängsel.
Selfservice statt Telefon
Auftragshistorie, Rechnungen, Retouren und Angebote im Kundenkonto — jede Selfservice-Funktion entlastet deinen Vertrieb.
B2B ist bei uns Praxis, nicht Pitch.
Referenzen mit Zahlen schlagen jede Feature-Liste.
B2B lohnt sich, wenn Prozesse dahinterstehen.
- B2B als Checkbox — ein Preisfeld „auf Anfrage" ist kein B2B-System.
- Projekte ohne Zugriff auf die eigenen ERP-Daten.
- Katalog-PDFs, die nur ins Web sollen.
- Hersteller und Großhändler, die den Vertrieb digitalisieren wollen.
- Händler mit verhandelten Preisen, Freigaben und ERP-Prozessen.
- B2C-Händler, die ein echtes B2B-Standbein aufbauen.
Häufige Fragen zu Shopware B2B.
Was kostet ein B2B-Shop mit Shopware? +
B2B-Projekte beginnen wegen Preislogik, Freigaben und ERP-Anbindung typischerweise bei 80.000 € und liegen je nach Prozesstiefe darüber. Die ehrliche Aufschlüsselung nach Kostenblöcken steht auf unserer Kosten-Seite — inklusive der laufenden Betriebskosten.
Shopware B2B-Components oder Individualentwicklung? +
Erst Standard, dann Individual. Die B2B-Components decken Rollen, Budgets und Freigaben solide ab — wo dein Geschäftsmodell speziell ist, entwickeln wir gezielt dagegen. Die Entscheidung fällt im Audit pro Prozess, nicht pauschal pro Projekt.
Kann Shopware B2B und B2C in einem System abbilden? +
Ja. Über Sales Channels, Rule Builder und kundenspezifische Preisfindung bedient ein Shopware-6-System beide Welten — ein Produktstamm, getrennte Preislogiken und Erlebniswelten. COMSPOT ist genau so ein Hybrid-System aus unserer Praxis.
Welche ERP-Systeme bindet ihr an? +
Unter anderem JTL-Wawi, SAP-nahe Systeme und branchenspezifische Warenwirtschaften — entscheidend ist weniger das System als die Datenqualität darin. Die Anbindung läuft über wiederholbare, überwachte Synchronisation statt fragiler Einmal-Importe.
Was unterscheidet B2B-Commerce technisch von B2C? +
Preisfindung zur Laufzeit statt fester Listenpreise, Organisationen mit Rollen statt Einzelkunden, Freigabeprozesse statt Sofort-Checkout und das ERP als führendes System. Das sind Architekturentscheidungen — nachrüsten ist teurer als richtig starten.
Dein Vertrieb hat Besseres zu tun.
