Shopware-Agentur für B2B-Commerce.

Kundenpreise, Freigaben, ERP — B2B ist kein Feature-Paket, sondern ein Prozess-System. Wir bauen es mit Shopware 6.

Einkäufer bestellen anders. Dein Shop sollte das wissen.
Warum B2B anders ist

B2B ist ein Prozessthema, kein Shopthema.

Im B2C kauft ein Mensch. Im B2B kauft eine Organisation — mit Rollen, Budgets, Freigaben und einem ERP, das die Wahrheit kennt.
Ein B2B-System bildet Geschäftsbeziehungen ab: verhandelte Preise je Kunde, Sortimente je Vertrag, Bestellungen, die durch Freigaben laufen, und Daten, die im ERP entstehen — nicht im Shop. Genau deshalb scheitern B2C-Shops mit B2B-Aufsatz an der Realität des Einkaufs. Wir bauen B2B mit Shopware 6 von den Prozessen her: mit den Shopware B2B-Components, wo sie tragen, und mit Individualentwicklung, wo dein Geschäft speziell ist.
Was ein B2B-System können muss

Für Einkäufer gebaut.

Der Maßstab für ein B2B-System ist nicht der Launch, sondern der Alltag danach: Wie schnell bestellt ein Stammkunde? Wie oft ruft er an, weil der Shop etwas nicht kann? Wir optimieren auf die zweite Zahl — gegen null.
Viele
der 40+ nuonic-Projekte sind reine B2B- oder Hybrid-Systeme.

Kundenspezifische Preise

Verhandelte Konditionen, Staffelpreise, Kundensortimente — preislogisch sauber abgebildet statt in Excel nebenher gepflegt.

Budgets & Freigabe-Workflows

Rollen, Bestelllimits und mehrstufige Freigaben, wie deine Kunden wirklich einkaufen — vom Sachbearbeiter bis zur Einkaufsleitung.

Schnellbestellung & Order-Templates

SKU-Direkteingabe, CSV-Upload, Bestellvorlagen und Wiederbestellung — Einkäufer wollen Effizienz, kein Storytelling.

ERP-Anbindung

Preise, Bestände, Aufträge und Kundendaten synchron mit ERP und PIM — die Schnittstelle ist bei uns Kernstück, nicht Anhängsel.

Selfservice statt Telefon

Auftragshistorie, Rechnungen, Retouren und Angebote im Kundenkonto — jede Selfservice-Funktion entlastet deinen Vertrieb.

Bewiesen im Betrieb

B2B ist bei uns Praxis, nicht Pitch.

Referenzen mit Zahlen schlagen jede Feature-Liste.
Für topi haben wir B2B-Commerce für Hardware-Beschaffung mit Abo-Logik gebaut — Shopware 6 als System hinter einem erklärungsbedürftigen Geschäftsmodell. Bei COMSPOT verbindet das System B2C- und B2B-Commerce in einer Plattform. Beide Projekte laufen im Betrieb — mit Prozessen, Schnittstellen und messbaren Ergebnissen statt Konzeptfolien.
Für wen

B2B lohnt sich, wenn Prozesse dahinterstehen.

Wo wir nicht die Richtigen sind
  • B2B als Checkbox — ein Preisfeld „auf Anfrage" ist kein B2B-System.
  • Projekte ohne Zugriff auf die eigenen ERP-Daten.
  • Katalog-PDFs, die nur ins Web sollen.
Wo wir die Richtigen sind
  • Hersteller und Großhändler, die den Vertrieb digitalisieren wollen.
  • Händler mit verhandelten Preisen, Freigaben und ERP-Prozessen.
  • B2C-Händler, die ein echtes B2B-Standbein aufbauen.
FAQ

Häufige Fragen zu Shopware B2B.

Was kostet ein B2B-Shop mit Shopware? +

B2B-Projekte beginnen wegen Preislogik, Freigaben und ERP-Anbindung typischerweise bei 80.000 € und liegen je nach Prozesstiefe darüber. Die ehrliche Aufschlüsselung nach Kostenblöcken steht auf unserer Kosten-Seite — inklusive der laufenden Betriebskosten.

Shopware B2B-Components oder Individualentwicklung? +

Erst Standard, dann Individual. Die B2B-Components decken Rollen, Budgets und Freigaben solide ab — wo dein Geschäftsmodell speziell ist, entwickeln wir gezielt dagegen. Die Entscheidung fällt im Audit pro Prozess, nicht pauschal pro Projekt.

Kann Shopware B2B und B2C in einem System abbilden? +

Ja. Über Sales Channels, Rule Builder und kundenspezifische Preisfindung bedient ein Shopware-6-System beide Welten — ein Produktstamm, getrennte Preislogiken und Erlebniswelten. COMSPOT ist genau so ein Hybrid-System aus unserer Praxis.

Welche ERP-Systeme bindet ihr an? +

Unter anderem JTL-Wawi, SAP-nahe Systeme und branchenspezifische Warenwirtschaften — entscheidend ist weniger das System als die Datenqualität darin. Die Anbindung läuft über wiederholbare, überwachte Synchronisation statt fragiler Einmal-Importe.

Was unterscheidet B2B-Commerce technisch von B2C? +

Preisfindung zur Laufzeit statt fester Listenpreise, Organisationen mit Rollen statt Einzelkunden, Freigabeprozesse statt Sofort-Checkout und das ERP als führendes System. Das sind Architekturentscheidungen — nachrüsten ist teurer als richtig starten.

Kontakt

Dein Vertrieb hat Besseres zu tun.

Lass uns durchrechnen, welche B2B-Prozesse dein Shop übernehmen kann — faktenbasiert, mit ehrlicher Aufwandsschätzung.
Benedikt Rillox und Alex Jank, die Gründer von nuonic Digital