Shopware Migration ohne Umsatzverlust.
Shopware 5 läuft aus, Magento wird teuer, der alte Shop bremst? Wir migrieren auf Shopware 6 — mit Plan, Daten und Rankings intakt.
Der richtige Zeitpunkt war gestern.
Eine Migration wird nicht billiger, wenn man sie verschiebt. Sie wird nur dringender.
Fünf Schritte zum neuen System.
Bestandsaufnahme von Shop, Plugins, Individualcode und Daten. Ergebnis ist ein Migrationsplan mit Aufwand und Termin — keine Schätzung ins Blaue.
Produkte, Kunden, Bestellungen und Medien — vollständig migriert und in Testläufen abgeglichen, bevor irgendetwas live geht.
Plugins werden ersetzt oder neu entwickelt, ERP- und Payment-Anbindungen neu verdrahtet — update-sicher statt zusammengeklebt.
Redirect-Konzept für jede URL, Meta- und Strukturdaten, Performance-Budget. Deine Rankings sind Kapital — wir nehmen es mit.
{ "Umschaltung ohne Downtime, Monitoring ab Minute eins, Hypercare in den ersten Wochen": { " Danach": "laufender Support mit SLA." } }
Migration ist Vertrauenssache.
Rankings bleiben
Vollständiges Redirect-Mapping und technisches SEO gehören bei uns zur Migration — nicht zum Nachtrag, wenn der Traffic schon weg ist.
Festes Zeitfenster
Migrationsplan mit verbindlichem Go-Live-Termin. Der alte Shop verkauft weiter, bis der neue nachweislich übernimmt.
Kein Alt-Ballast
Wir migrieren das Geschäft, nicht die Altlasten. Totes Plugin-Inventar und gewachsener Wildwuchs enden an der Systemgrenze.
Senior-Hand
Migration ist Chirurgie am offenen Umsatz. Bei uns führen sie die Entwickler durch, die Shopware bis in den Core kennen.
Vier Wege nach Shopware 6.
Der überfällige Klassiker
Shopware 5 ist End-of-Life — ohne Sicherheitsupdates wird jeder Monat teurer. Shopware 6 ist keine neue Version, sondern eine neue Architektur. Wir migrieren Daten und Geschäftslogik, nicht den alten Code, und nutzen den Wechsel für einen sauberen Neuschnitt der Prozesse.
Raus aus der Komplexitätsfalle
Magento-Betrieb bindet Entwicklerkapazität, die der Mittelstand besser investiert. Der Wechsel zu Shopware 6 senkt Betriebskomplexität und TCO — Attribute, Kategorien und Kundenkonten übersetzen wir verlustfrei in die Shopware-Datenwelt.
Vom Plugin-Stack zur Plattform
Was als schlanker Shop begann, endet oft als fragiler Plugin-Turm. Shopware 6 bringt Commerce-Kern, Rule Builder und B2B-Fähigkeit von Haus aus mit — die Migration ersetzt Dutzende Plugins durch Systemfunktionen.
Wenn Miete zu Besitz werden soll
Wachsende Transaktionsgebühren, Grenzen bei B2B und Individualisierung, Daten in fremder Hand — wer Kontrolle über Marge und Prozesse braucht, migriert zu Shopware. Wir rechnen vorher aus, ab welchem Umsatz sich der Wechsel trägt.
Migration ist kein Selbstzweck — sondern eine Rechnung.
- Umzüge ohne Anlass — wer zufrieden skaliert, soll bleiben.
- Copy-Paste-Migrationen, die alte Fehler konservieren.
- Projekte, bei denen SEO-Erhalt „später" kommen soll.
- Shopware-5-Shops, die den Absprung planen müssen — jetzt.
- Magento-, OXID- und WooCommerce-Händler mit wachsender Betriebslast.
- Shopify-Händler, die an Gebühren- oder Funktionsgrenzen stoßen.
Häufige Fragen zur Migration.
Wie lange dauert eine Shopware Migration? +
Je nach Datenvolumen, Individualcode und Schnittstellen zwischen sechs Wochen und sechs Monaten. Nach dem Migrations-Audit nennen wir einen verbindlichen Termin — vorher wäre jede Zahl geraten.
Was kostet eine Migration auf Shopware 6? +
Einfache Shops beginnen im niedrigen fünfstelligen Bereich, komplexe Systeme mit ERP-Anbindung und Individualfunktionen liegen darüber. Das Audit liefert eine belastbare Zahl. Details und Kostenblöcke stehen auf unserer Kosten-Seite.
Ist mein Shop während der Migration offline? +
Nein. Der alte Shop läuft unverändert weiter, während das neue System parallel aufgebaut und getestet wird. Die Umschaltung selbst erfolgt ohne geplante Downtime.
Was passiert mit meinen Google-Rankings? +
Sie bleiben — wenn die Migration ein vollständiges Redirect-Mapping, saubere Meta- und Strukturdaten und gleichwertige oder bessere Performance mitbringt. Genau das ist bei uns Bestandteil jeder Migration, inklusive Vorher-Nachher-Messung in der Search Console.
Wie lange kann ich Shopware 5 noch betreiben? +
Technisch beliebig lange, wirtschaftlich nicht. Der offizielle Support ist ausgelaufen — ohne Sicherheitsupdates trägt jeder Tag ein wachsendes Risiko für Datenlecks und PCI-Compliance. Wer heute plant, migriert kontrolliert statt unter Druck.
Könnt ihr auch von Magento, OXID oder WooCommerce migrieren? +
Ja. Der Prozess ist derselbe — Audit, Datenmigration, Funktionen, SEO-Erhalt, Go-Live. Die Plattform-Spezifika der Quelle ändern den Aufwand, nicht die Methode.
Werden meine Plugins und mein Theme übernommen? +
Plugins werden bewertet, nicht blind mitgenommen — für die meisten gibt es ein Shopware-6-Pendant, ein Systemfeature oder eine schlankere Eigenentwicklung. Das Design wird auf die neue Storefront übertragen oder gezielt modernisiert; ein Eins-zu-eins-Klon der alten Technik wäre die teuerste Variante.
Wie läuft die Datenmigration technisch ab? +
Über wiederholbare, skriptgesteuerte Importe in eine Staging-Umgebung — Produkte, Kunden, Bestellungen, Medien. Jeder Lauf wird gegen Prüfsummen und Stichproben abgeglichen. Erst wenn der Testlauf fehlerfrei ist, wird der finale Datenstand zum Go-Live übernommen.
Was ist der Unterschied zwischen einem Update und einer Migration? +
Ein Update hebt dieselbe Architektur auf einen neuen Stand — planbar in Stunden bis Tagen. Eine Migration wechselt die Architektur oder die Plattform, mit Datenüberführung und Neuaufbau der Anpassungen. Shopware 5 auf 6 ist deshalb eine Migration, kein Update — wer es als Update plant, scheitert im Budget.
Der alte Shop hat ein Ablaufdatum.
