Agenturwechsel ohne Risiko.

Ein Agenturwechsel fühlt sich nach Risiko an — Dauer, Kosten, Betreuungslücke. Wir machen ihn planbar, mit festem Zeitfenster und Scope.

Onboarding in maximal 3 Tagen — für 0 €. Keine Betreuungslücke. Kein Lock-in.
Ausgangslage

Die Sorge vor dem Wechsel ist berechtigt — und lösbar.

Hohe Wechselkosten sind ein Symptom des Projektzustands — kein Naturgesetz.

Wer über einen Agenturwechsel nachdenkt, trägt meist vier Sorgen mit sich: Wie lange dauert der Übergang, was kostet er, wer kümmert sich währenddessen um den Shop — und wird es danach wirklich besser? Diese Sorgen sind real, denn ein Wechsel hat echte Einmalkosten: Die neue Agentur muss Codebasis, Deployments, Hosting und Fachlogik verstehen. Wie hoch sie ausfallen, hängt aber nicht vom Wechsel ab, sondern vom Zustand des Projekts. Ein standardnahes Setup mit Git-Deployments und sauberer Doku ist in wenigen Tagen übergeben; teuer wird es bei Core-Hacks, fehlender Dokumentation und Wissensmonopolen — und genau das lässt sich vorab prüfen statt befürchten. Die Rechnung hat außerdem zwei Seiten: Wer aus Sorge bleibt, obwohl Lieferung und Update-Stand nicht stimmen, zahlt diese Mehrkosten jeden Monat weiter. Was der laufende Betrieb kosten darf, zeigt unsere Kosten-Seite — und wie er nach der Übernahme abgesichert ist, unsere Seite zu Support & Wartung mit SLA. Die Methode hinter dem Wechselprozess ist unser F.O.C.U.S.-System — und den vollständigen Prozess mit Phasenmodell, Asset-Inventar und Übergabe-Checkliste gibt es als Whitepaper zum Agenturwechsel.

Der Unterschied

Der Wechsel beginnt mit einem ehrlichen Gespräch.

Drei Pitches, in denen alles möglich war. Im vierten liest jemand die Liste, streicht die Hälfte — und nennt den Preis, der auch auf unserer Website steht. So fängt ein Projekt an, das kleiner wird als geplant und besser als gehofft.

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Die Rechnung

Eine langsame Agentur ist nicht neutral — sie kostet.

Was du jeden Monat verlierst
  • Umsatz bei jeder Störung — ohne feste Reaktionszeiten dauert ein Checkout-Ausfall so lange, wie das Ticket eben liegt.
  • Saisongeschäft — Kampagnen und Features, die im Backlog warten, verkaufen nicht.
  • Sicherheit — jeder Monat Update-Rückstand erhöht Risiko und Nachholkosten zugleich.
  • Zeit deines Teams — es jagt Tickets nach, statt am Geschäft zu arbeiten.
  • Unabhängigkeit — mit jedem undokumentierten Jahr wächst die Abhängigkeit vom bisherigen Dienstleister.
Was du mit uns gewinnst
  • Reaktionszeiten mit SLA — unter 2 Stunden bei kritischen Ausfällen, vertraglich statt versprochen.
  • 99.95 % Uptime im SLA — überwacht, berichtet, verantwortet.
  • Updates im festen Rhythmus statt wachsendem Rückstand.
  • Direkter Draht zu Entwicklern, die deinen Shop kennen — keine Ticket-Weiterleitung.
  • Weiterentwicklung mit Kontext — das Team im Betrieb baut auch die nächsten Funktionen, ohne Einarbeitungsaufschlag.
  • Wechselfähigkeit ab Tag 1 — Doku und Zugänge gehören dir, nicht uns.
Warum mit nuonic

Der Wechsel ist planbar. Wir machen ihn messbar.

Die eigentliche Angst beim Agenturwechsel sind nicht die Kosten — es ist die Ungewissheit: Wie lange dauert der Übergang, und wer trägt währenddessen die Verantwortung? Beides beantworten wir mit einer Zahl und einem Prozess statt mit Adjektiven.
3
Tage maximal, bis wir arbeitsfähig sind — mit festem Scope.

Festes Zeitfenster, 0 €

Onboarding in maximal 3 Tagen — mit definiertem Scope statt offenem Ende, und für 0 € in Verbindung mit einem Wartungs-Retainer. Wenn wir länger brauchen, ist das unser Problem, nicht deins.

Keine Betreuungslücke

Verantwortungsübergang ab Tag 1. Es gibt kein Fenster, in dem dein Shop unbetreut ist — Monitoring und Erreichbarkeit starten mit der Übernahme.

Kein Lock-in

Wir bauen jedes Projekt so, dass du uns jederzeit verlassen könntest — Übergabeprotokoll ab Tag 1, Zugänge und Doku gehören dir. Das ist das stärkste Vertrauenssignal, das eine Agentur geben kann.

Transparentes Nein

Nicht jedes Projekt bekommt das 3-Tage-Onboarding. Ein kurzes Screening zeigt vorher, ob es reicht — oder ob erst ein Tech-Audit nötig ist. Wir sagen dir das vor dem Start, nicht auf der Rechnung.

Die vier Ängste

Vier Ängste. Vier Antworten.

Angst 1 · Dauer

„Wie lange dauert der Übergang?"

Maximal 3 Tage, mit definiertem Scope — Zugänge einrichten, Codebasis sichten, Deployment-Kette nachvollziehen und einmal selbst deployen, Erstgespräch mit allen Ansprechpartnern, schriftliches Übergabeprotokoll. Danach sind wir arbeitsfähig. Die feste Obergrenze ist wichtiger als jede Beteuerung, „schnell" zu sein.

Angst 2 · Kosten

„Was kostet mich der Wechsel?"

0 € — das Onboarding schenken wir dir in Verbindung mit einem Wartungs-Retainer. Möglich ist das nur, weil der Prozess bei uns maximal 3 Tage dauert — das Angebot selbst ist also der Beleg, dass der Übergang kurz ist. Die laufenden Mehrkosten des Bleibens — langsame Lieferung, Update-Rückstand, wachsende technische Schulden — fallen dagegen jeden Monat wieder an. Der Wechsel amortisiert sich damit ab Monat eins.

Angst 3 · Lücke

„Ist mein Shop währenddessen unbetreut?"

Nein. Die Übernahme kennt kein betreuungsfreies Fenster — Verantwortung, Monitoring und Erreichbarkeit gehen ab Tag 1 auf uns über, während das Onboarding läuft. Der laufende Betrieb ist danach über unseren Support mit SLA abgesichert.

Angst 4 · Wiederholung

„Und wenn es mit der neuen Agentur auch nicht besser wird?"

Dann kannst du gehen — jederzeit. Wir bauen jedes Projekt so, dass du uns verlassen könntest — Übergabeprotokoll ab Tag 1, Doku und Zugänge gehören dir, Reaktionszeiten und Ziele stehen im Vertrag statt im Pitch. Eine Agentur, die Wechselfähigkeit einbaut, muss sich jeden Monat über Leistung beweisen, nicht über Abhängigkeit — und genau das kannst du messen.

Der Übergang

Drei Tage bis arbeitsfähig.

1
Tag 0: Screening-Gespräch

30 Minuten zu Setup, Deployment und Doku-Lage. Danach sagen wir dir, ob dein Projekt das 0-€-Onboarding bekommt — oder erst einen Tech-Audit braucht. Auch das ist eine ehrliche Antwort.

2
Tag 1: Zugänge & Verantwortung

Zugänge zu Code, Hosting, Admin und Diensten einrichten und dokumentieren. Monitoring aufschalten. Ab jetzt sind wir erreichbar — die Betreuungslücke existiert nicht.

3
Tag 2: Codebasis & Deployment

Codebasis-Sichtung, Plugin-Landschaft, Datenflüsse. Die Deployment-Kette nachvollziehen und einmal selbst deployen — erst wer deployt hat, ist arbeitsfähig.

4
Tag 3: Übergabeprotokoll

Erstgespräch mit allen Ansprechpartnern, offene Baustellen erfassen, schriftliches Übergabeprotokoll. Ab jetzt gilt der normale Betrieb mit SLA.

Ein Agenturwechsel bei einem laufenden Shop fühlt sich erstmal nach einem großen Schritt an – man fragt sich, wie lange die Einarbeitung dauert und wer sich in der Zwischenzeit kümmert. nuonic hat beides vorab beantwortet: festes Onboarding in drei Tagen, Verantwortung ab Tag 1, jeder Schritt im Übergabeprotokoll dokumentiert. Genau so kam es dann auch. Das erste eigene Deployment lief am Tag 2, nach zwei Wochen war das erste neue Feature live. Man merkt in jedem Gespräch, dass dort erfahrene Entwickler sitzen, die unser Setup schnell durchdrungen haben – wir erklären nichts doppelt und bekommen Antworten, mit denen wir Entscheidungen treffen können. Der Wechsel war rückblickend deutlich einfacher als gedacht.
Sebastian Schulz · SK Sport GmbH
Wechsel nach F.O.C.U.S.
PhaseWas passiertErgebnis
FactsScreening und Bestandsaufnahme — Code, Deployments, Doku, offene Baustellen und die reale Kostenlage beim bisherigen DienstleisterEhrliches Bild statt Bauchgefühl
ObjectivesDefinieren, was der Wechsel verbessern soll — Reaktionszeiten, Update-Stand, Kosten pro gelieferter FunktionMessbare Wechselziele
ConstraintsRisiken benennen — Wissensmonopole, Vertragslaufzeiten, technische Altlasten, Abhängigkeiten von der Alt-AgenturKein Risiko bleibt unausgesprochen
ExecutionOnboarding in maximal 3 Tagen — Zugänge, Codebasis, Deployment, Übergabeprotokoll, Verantwortung ab Tag 1Arbeitsfähig ohne Betreuungslücke
ScalingLaufender Betrieb im Wartungs-Retainer — Monitoring, Updates, Weiterentwicklung nach Wirkung statt nach AufwandDer Wechsel amortisiert sich messbar
Für wen

Ein Wechsel ist eine Rechnung — keine Gefühlsentscheidung.

Wo wir nicht die Richtigen sind
  • Wechsel aus Prinzip — wer gut betreut wird, soll bleiben.
  • Projekte, die nur den günstigsten Stundensatz suchen.
  • Shops mit Shopware-5-Altlasten ohne Versionierung — hier gehört ein Tech-Audit vor das Onboarding, und das sagen wir vorher.
Wo wir die Richtigen sind
  • Shops mit laufendem Wartungsvertrag, deren Agentur langsam liefert oder intransparent abrechnet.
  • Projekte mit Update-Rückstand, bei denen jede Anfrage im Ticket-Nirwana verschwindet.
  • Händler, die Verantwortung und Doku zurück ins eigene Haus holen wollen.
FAQ

Häufige Fragen zum Agenturwechsel.

Wie lange dauert der Wechsel zu einer neuen Shopware-Agentur? +

Bei uns maximal 3 Tage bis zur Arbeitsfähigkeit — mit festem Scope aus Zugängen, Codebasis-Sichtung, Deployment-Nachvollzug und Übergabeprotokoll. Ob dein Projekt in dieses Fenster passt, klärt ein kurzes Screening-Gespräch vorab. Die Obergrenze ist verbindlich — wenn wir länger brauchen, ist das unser Problem, nicht deins.

Was kostet ein Agenturwechsel wirklich? +

Branchenüblich sind die Einmalkosten das Onboarding der neuen Agentur — realistisch 2 bis 5 Personentage bei einem standardnahen Shopware-Projekt, bei schlecht dokumentierten Projekten deutlich mehr. Bei uns kostet das Onboarding 0 € in Verbindung mit einem Wartungs-Retainer. Die laufenden Mehrkosten des Bleibens — überhöhte Abrechnung, langsame Lieferung, wachsende technische Schulden — fallen dagegen jeden Monat wieder an. Der Wechsel amortisiert sich damit ab dem ersten Monat.

Warum ist das Onboarding bei euch kostenlos? +

Weil es bei uns maximal 3 Tage dauert — ein Onboarding, das Wochen dauern würde, ließe sich nicht verschenken. Das Geschenk ist deshalb kein Rabatt, sondern der Beleg dafür, dass der Übergang für dich kurz und planbar ist. Zwei Bedingungen gehören dazu — das 0-€-Onboarding gibt es in Verbindung mit einem Wartungs-Retainer, und ein kurzes Screening-Gespräch klärt vorher, ob dein Projekt in das 3-Tage-Fenster passt.

Ist mein Shop während des Wechsels unbetreut? +

Nein. Verantwortung, Monitoring und Erreichbarkeit gehen ab Tag 1 der Übernahme auf uns über, während das Onboarding parallel läuft. Ein betreuungsfreies Fenster gibt es nicht — genau diese Lücke ist die berechtigtste Sorge beim Wechsel, und sie ist prozessual lösbar.

Ist ein Agenturwechsel wirklich so riskant, wie er sich anfühlt? +

Die Sorge ist verständlich, aber das Risiko ist kleiner und planbarer, als es sich anfühlt. Real ist der Einarbeitungsaufwand — und der hängt vom Zustand des Projekts ab, nicht vom Wechsel selbst; ein Screening macht ihn vorab sichtbar. Studien zeigen zudem, dass das größere Risiko oft im Weiterlaufenlassen liegt — laut McKinsey und University of Oxford überschreiten große IT-Projekte ihr Budget im Schnitt um 45 Prozent und liefern 56 Prozent weniger Wert als geplant.

Woran erkenne ich, dass mich meine aktuelle Agentur Geld kostet? +

An messbaren Signalen statt Bauchgefühl — Ticket-Durchlaufzeiten, die sich in Wochen statt Tagen bemessen; ein Update-Rückstand von mehreren Shopware-Versionen; ein Missverhältnis zwischen abgerechneten Tagen und gelieferten Funktionen; Störungen, die sich wiederholen, statt behoben zu werden. Jedes dieser Signale kostet laufend — Umsatz bei Ausfällen, Sicherheit beim Rückstand, Marge bei der Abrechnung. Genau diese Zahlen schauen wir uns im Screening gemeinsam an.

Was macht einen Shop teuer im Agenturwechsel? +

Fehlende Dokumentation, Deployments per Hand statt aus Git, Core-Hacks, unversionierte Konfiguration und Wissensmonopole bei einzelnen Personen. Hohe Wechselkosten sind ein Symptom des Projektzustands — kein Naturgesetz. Umgekehrt gilt — ein standardnah gebauter Shop mit sauberer Deployment-Kette ist in wenigen Tagen übergeben.

Was steht im Übergabeprotokoll? +

Alle eingerichteten Zugänge, die dokumentierte Deployment-Kette, die Plugin- und Schnittstellen-Landschaft, offene Baustellen und Zuständigkeiten. Das Protokoll entsteht ab Tag 1 und gehört dir — auch damit du uns jederzeit verlassen könntest. Eine Agentur, die Wechselfähigkeit einbaut, braucht kein Lock-in als Geschäftsmodell.

Was passiert nach dem Onboarding? +

Der laufende Betrieb im Wartungs-Retainer — Monitoring, Security- und Versions-Updates, Bugfixes und Weiterentwicklung mit SLA. Details stehen auf unserer Support-Seite. Das Onboarding ist bewusst kein Einzelprodukt, sondern der Einstieg in eine laufende Zusammenarbeit.

Braucht der Wechsel die Zustimmung meiner alten Agentur? +

Nein. Shop, Daten und Code gehören dir — die alte Agentur muss Zugänge und Repositories herausgeben. Vertragliche Kündigungsfristen des Wartungsvertrags laufen parallel weiter; das Onboarding kann schon in dieser Frist stattfinden, damit zum Vertragsende keine Lücke entsteht.

Was ist der Unterschied zwischen Onboarding und Tech-Audit? +

Das Onboarding macht uns arbeitsfähig — Zugänge, Codebasis, Deployment, Übergabeprotokoll. Der Tech-Audit bewertet dein System — mit Bericht und priorisierten Handlungsempfehlungen zum Fixpreis. Aufräumarbeiten und Bugfixes gehören in keinen der beiden Blöcke, sondern in den laufenden Betrieb — diese Trennung schützt beide Seiten vor unklaren Erwartungen.

Kontakt

Rechne nach, was das Bleiben kostet.

30 Minuten Screening — danach weißt du, ob dein Projekt das 0-€-Onboarding bekommt und in 3 Tagen übergeben ist. Unverbindlich, faktenbasiert.