Shopware 6 Lizenzen 2026: Kosten und Unterschiede im Vergleich
Community Edition, Rise, Evolve oder Beyond? Wir vergleichen Preise, Funktionen, Support und Gesamtkosten der aktuellen Shopware-6-Pläne.

Shopware 6 gibt es kostenlos – und gleichzeitig für mehrere Tausend Euro im Monat. Beides ist richtig: Die Community Edition ist der frei verfügbare Open-Source-Kern ohne Lizenzgebühr, Rise startet bei 600 € pro Monat, Evolve bei 2.400 € pro Monat, und Beyond wird individuell kalkuliert. Die kommerziellen Pläne ergänzen den Kern um zusätzliche Funktionen und Support durch Shopware.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht: „Was kostet Shopware?“ Sondern: Welche Funktionen, Reaktionszeiten und Betriebsverantwortung braucht das Geschäftsmodell – und welcher Teil der Gesamtkosten steckt überhaupt in der Shopware-Gebühr?
Dieser Vergleich bildet den offiziellen Stand vom 17. August 2026 ab. Preise und Paketinhalte können sich ändern; bei einer konkreten Budgetentscheidung sollte immer das aktuelle Angebot von Shopware maßgeblich sein.
Shopware-6-Pläne und Preise im Überblick
Die Kurzfassung: Die Community Edition kostet 0 € Lizenzgebühr, Rise beginnt bei 600 € pro Monat, Evolve bei 2.400 € pro Monat, Beyond wird individuell angeboten – jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer und laut Shopware-Preisseite abhängig vom Gross Merchandise Value (GMV) und weiteren individuellen Faktoren. Mit dem Plan steigen Funktionsumfang und Supportstufe.
| Plan | Preis laut Shopware | Schwerpunkt | Support |
|---|---|---|---|
| Community Edition | 0 € | Open-Source-Kern und maximale technische Eigenverantwortung | Community |
| Rise | ab 600 € pro Monat | Wachstum, zusätzliche Commerce-Funktionen und Basis-Support | 8 Stunden Reaktionszeit |
| Evolve | ab 2.400 € pro Monat | komplexer B2C- und B2B-Commerce | 4 Stunden, telefonischer Support |
| Beyond | individuell | Enterprise-Funktionen und geschäftskritischer Betrieb | 24/7, 1 Stunde Reaktionszeit |
Die Preise der kommerziellen Pläne verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer. Rise beginnt damit rechnerisch bei 7.200 € pro Jahr, Evolve bei 28.800 € pro Jahr. Beyond wird individuell angeboten. Shopware weist ausdrücklich darauf hin, dass sich der konkrete Preis am Gross Merchandise Value – kurz GMV – und weiteren individuellen Faktoren orientiert. Die Einstiegspreise sind daher keine verbindliche Kalkulation für jedes Unternehmen. Die aktuellen Beträge stehen auf der offiziellen Shopware-Preisseite.
Lizenz oder Plan? Die Begriffe sauber trennen
Im Alltag wird häufig von Shopware-Lizenzen gesprochen. Technisch und vertraglich sind aber zwei Ebenen zu unterscheiden: Die Community Edition ist der kostenlose Shopware-Core unter MIT-Lizenz; Rise, Evolve und Beyond sind kommerzielle Abonnements, die auf diesem Core aufsetzen und zusätzliche Funktionen sowie Support freischalten. Ein kostenpflichtiger Plan ist also keine andere Shopsoftware, sondern derselbe Kern mit mehr Leistungen.
Die Community Edition ist der kostenlose Shopware-Core unter MIT-Lizenz. Der Quellcode kann heruntergeladen, selbst betrieben und angepasst werden. Shopware bestätigt auf der Download-Seite der Community Edition, dass diese Version kostenlos und Open Source ist.
Rise, Evolve und Beyond sind kommerzielle Abonnements. Sie setzen auf dem Core auf und schalten zusätzliche Funktionen sowie Supportleistungen frei. Bei einer selbst gehosteten Installation geschieht das über die Erweiterung Shopware Commercial. In der Cloud ist sie bereits Bestandteil der Umgebung.
Das bedeutet auch: Ein kostenpflichtiger Plan ist keine grundsätzlich andere Shopsoftware. Datenmodell, Administration und technischer Kern bleiben Shopware 6. Der Plan bestimmt, welche kommerziellen Features und welcher Hersteller-Support zusätzlich verfügbar sind.
Community Edition: keine Lizenzgebühr, aber nicht kostenlos im Betrieb
Die Community Edition enthält bereits die Grundlage für einen professionellen Onlineshop: Produkt- und Variantenverwaltung, Erlebniswelten, Rule Builder, Flow Builder, mehrere Sprachen und Währungen, APIs sowie das anpassbare Storefront-Framework. Sie ist keine zeitlich begrenzte Testversion.
Ihr größter Vorteil ist die Freiheit. Architektur, Hosting, Deployment, Erweiterungen und Entwicklungsprozesse können selbst bestimmt werden. Für Unternehmen mit einem erfahrenen internen Team oder einem langfristigen Shopware-Partner kann das wirtschaftlich und technisch sehr attraktiv sein.
Die Kehrseite ist die Verantwortung:
- kein technischer Support durch Shopware,
- eigenes Hosting und Monitoring,
- eigene Update-, Backup- und Security-Prozesse,
- Bewertung und Pflege aller Erweiterungen,
- Fehleranalyse durch internes Team oder Agentur.
„0 € Lizenzkosten“ bedeutet deshalb nicht „0 € Plattformkosten“. Schon ein kleiner produktiver Shop braucht Hosting, Wartung, Updates und eine Ansprechperson für Störungen.
Eine zusätzliche Grenze betrifft den Shopware Account und Extension Store: Shopware erklärt, dass Unternehmen mit mehr als 1 Million Euro jährlichem GMV in einen kommerziellen Plan wechseln müssen, wenn sie Shopware Account und Store weiter nutzen möchten. Unterhalb dieser Grenze bleibt deren Nutzung für Community-Edition-Shops ohne kommerziellen Plan möglich. Die Details beschreibt Shopware im Beitrag zum automatisierten GMV-Reporting.
Für wen passt die Community Edition?
Sie ist eine gute Ausgangsbasis, wenn die benötigten Funktionen im Core oder über eigene beziehungsweise Store-Erweiterungen abbildbar sind, verlässliche technische Betreuung vorhanden ist und direkter Hersteller-Support kein Pflichtkriterium darstellt. Für geschäftskritische Shops sollte die Supportfrage trotzdem vertraglich mit dem Implementierungspartner gelöst sein.
Rise: der Einstieg in die kommerziellen Pläne
Rise startet aktuell bei 600 € pro Monat. Der Plan richtet sich an wachsende Unternehmen, die den Core um kommerzielle Funktionen und verbindlichen Shopware-Support ergänzen möchten, und enthält schriftlichen Support mit acht Stunden Service-Reaktionszeit innerhalb der Geschäftszeiten.
Shopware nennt unter anderem diese Schwerpunkte:
- Shopware Intelligence und Agentic-Commerce-Funktionen,
- unbegrenzte Verkaufskanäle,
- 3D- und immersive Commerce-Funktionen,
- Retouren-Management,
- Custom Products und Social Commerce,
- erweiterte Vorschau- und Freigabefunktionen für Rule und Flow Builder.
Der genaue Funktionsumfang entwickelt sich mit den Shopware-Releases weiter. Die offizielle Dokumentation führt die jeweils aktuellen Rise-Funktionen.
Beim Support gilt eine Service-Reaktionszeit von acht Stunden innerhalb der angegebenen Geschäftszeiten. Schriftlicher Support ist enthalten; telefonischer Rückruf, Hotline und Entwickler-Support gehören noch nicht zu dieser Stufe.
Wann lohnt sich Rise?
Rise ist sinnvoll, wenn mehrere enthaltene Funktionen konkrete Entwicklungs- oder Plugin-Kosten ersetzen und ein direkter Eskalationsweg zu Shopware benötigt wird. Ein einzelnes Feature allein rechtfertigt den Plan nicht automatisch. Relevanter ist die Summe aus Feature-Nutzen, Hersteller-Support und vermiedener individueller Wartung.
Evolve: B2B, Suche und komplexere Zugriffsregeln
Evolve beginnt bei 2.400 € pro Monat, enthält alle Rise-Leistungen und ergänzt die drei wichtigsten Bausteine für komplexen Commerce: B2B Components, Advanced Search und Dynamic Access – plus telefonischen Support mit vier Stunden Service-Reaktionszeit. Der deutliche Preissprung richtet sich an Unternehmen, deren Anforderungen über klassischen B2C-Commerce hinausgehen.
Zu den zentralen Unterschieden gehören:
- B2B Components: Mitarbeiter, Rollen, Freigabeprozesse, Schnellbestellungen, Einkaufslisten, Organisationseinheiten und Angebotsverwaltung,
- Advanced Search: leistungsfähigere Produktsuche auf Basis von OpenSearch,
- Dynamic Access: regelbasierte Sichtbarkeit von Kategorien und Produkten,
- weitere CMS-, Workflow- und Marketingfunktionen,
- vier Stunden Service-Reaktionszeit und telefonischer Support.
Die B2B Components stehen laut Shopware ab Evolve zur Verfügung. Dasselbe gilt für Advanced Search und Dynamic Access.
Wann lohnt sich Evolve?
Der Plan ist besonders relevant, wenn B2B-Funktionen nicht als Sammlung einzelner Sonderlösungen gebaut werden sollen. Auch bei großen Sortimenten, hoher Suchrelevanz oder kundenabhängigen Katalogen kann Evolve gegenüber individueller Entwicklung die wartbarere Lösung sein.
Die Lizenz allein löst das Projekt allerdings nicht. B2B-Rollen müssen an ERP und Kundenstammdaten angebunden, OpenSearch muss betrieben und Angebots- oder Freigabeprozesse müssen fachlich konfiguriert werden. Diese Einführungskosten kommen zum Planpreis hinzu.
Beyond: Enterprise-Funktionen und 24/7-Support
Für Beyond veröffentlicht Shopware keinen pauschalen Einstiegspreis. Der Plan wird individuell kalkuliert, enthält Rise und Evolve und ergänzt Funktionen für komplexe oder besonders geschäftskritische Setups – von Multi-Inventory über kundenspezifische Preise und Subscriptions bis zum 24/7-Prioritätssupport mit einer Stunde Service-Reaktionszeit und Entwickler-Support.
Die wichtigsten zusätzlichen Bausteine sind:
- Digital Sales Rooms für beratungsorientierte Verkaufsprozesse,
- Multi-Inventory für mehrere Lager und Bestandslogiken,
- kundenspezifische Preise,
- Abonnements und wiederkehrende Bestellungen,
- zeitverzögerte Flow-Builder-Aktionen,
- 24/7-Prioritätssupport mit einer Stunde Service-Reaktionszeit,
- Entwickler-Support, persönliches Onboarding und Account Management.
Die aktuelle Liste pflegt Shopware in der Beyond-Dokumentation.
Wann lohnt sich Beyond?
Beyond ist weniger eine Feature-Entscheidung als eine Betriebs- und Risikofrage. Mehrere Lager, individuelle Preise oder Subscriptions können den Plan funktional erforderlich machen. Die Supportstufe wird relevant, wenn ein Ausfall außerhalb normaler Geschäftszeiten unmittelbar hohe Umsätze, internationale Märkte oder vertragliche Service Levels gefährdet.
Support im direkten Vergleich
Der Support unterscheidet die Pläne deutlicher als viele Features: von Community-Support ohne Zusagen über schriftlichen Support mit acht Stunden Reaktionszeit (Rise) und telefonischen Support mit vier Stunden (Evolve) bis zum 24/7-Support mit einer Stunde Reaktionszeit, Onboarding und Account Management (Beyond). Die vollständige Matrix pflegt Shopware in der Feature-Dokumentation.
| Leistung | Community Edition | Rise | Evolve | Beyond |
|---|---|---|---|---|
| Hersteller-Support | nein | schriftlich | schriftlich und telefonisch | erweitert, inklusive Entwickler-Support |
| Verfügbarkeit | Community | 09:00–17:00 Uhr | 07:00–19:00 Uhr | 24/7 |
| Service-Reaktionszeit | keine Zusage | 8 Stunden | 4 Stunden | 1 Stunde |
| Persönliches Onboarding | nein | nein | nein | ja |
| Account Manager | nein | nein | nein | ja |
Die Geschäftszeiten werden laut Shopware über die Zeitzonen Berlin und New York abgedeckt. Eine Reaktionszeit ist außerdem keine garantierte Lösungszeit. Sie beschreibt, wann der Support auf einen qualifizierten Fall reagiert. Für den operativen Betrieb bleibt daher auch bei einem kommerziellen Plan ein eigenes Incident- und Eskalationsmodell notwendig. Die vollständige Matrix steht in der Shopware-Feature-Dokumentation.
Self-hosted, SaaS und PaaS sind keine zusätzlichen Editionen
Plan und Betriebsmodell beantworten unterschiedliche Fragen — werden aber häufig vermischt: Der Plan bestimmt kommerzielle Funktionen und Support, das Betriebsmodell bestimmt, wer Infrastruktur, Plattform und Updates verantwortet. Jeder kommerzielle Plan lässt sich mit jedem Betriebsmodell kombinieren; nur die Community Edition ist ausschließlich für den eigenen Betrieb verfügbar. Im Einzelnen:
Self-hosted bietet maximale Infrastrukturkontrolle und individuelle Entwicklung. Hosting, Deployment, Skalierung und Betrieb liegen beim Händler oder dessen Dienstleister.
Shopware SaaS wird von Shopware betrieben. Updates und Infrastruktur sind Teil des Cloud-Modells. Shopware gibt an, SaaS zum gleichen Planpreis wie self-hosted anzubieten.
Shopware PaaS verbindet den Shopware-Betrieb mit mehr technischer Anpassbarkeit und Entwicklerwerkzeugen. Die Preisgestaltung erfolgt individuell.
Für die kommerziellen Pläne muss deshalb neben der Funktionswahl auch geklärt werden, welches Hostingmodell zur Integrationslandschaft, zum Deployment und zu den Compliance-Vorgaben passt.
Die tatsächlichen Shopware-Kosten: sieben Budgetblöcke
Der Planpreis ist nur eine von sieben Zeilen im Business Case: Dazu kommen Hosting und Infrastruktur, Einführung oder Migration, Erweiterungen, Betrieb, Transaktionskosten und interne Kosten. Ein Community-Edition-Shop mit vielen individuellen Plugins kann im Betrieb teurer sein als Rise — entscheidend ist nicht der niedrigste Listenpreis, sondern die günstigste tragfähige Architektur über mehrere Jahre. Die Blöcke im Einzelnen:
- Shopware-Plan: 0 €, mindestens 7.200 € oder mindestens 28.800 € pro Jahr beziehungsweise ein individuelles Beyond-Angebot.
- Hosting und Infrastruktur: Server, Datenbank, Suche, CDN, Backups, Staging und Monitoring – sofern nicht im gewählten Cloud-Modell enthalten.
- Einführung oder Migration: Konzeption, Design, Datenmigration, Integrationen, Entwicklung und Tests.
- Erweiterungen: Store-Apps, Plugins, Themes und externe SaaS-Dienste mit eigenen Monats-, Jahres- oder Umsatzgebühren.
- Betrieb: Updates, Security Patches, Qualitätssicherung, Fehlerbehebung und Release Management.
- Transaktionskosten: Payment, Fraud Prevention, Marktplätze, Versand und gegebenenfalls nutzungsabhängige Shopware Services.
- Interne Kosten: Produktdaten, Content, Kampagnen, Kundenservice und die Zeit der Fachabteilungen.
Umgekehrt kann ein Rise-Plan unnötig sein, wenn dessen zusätzliche Features keinen messbaren Nutzen liefern.
Welcher Plan passt? Sieben Entscheidungsfragen
Die Kurzantwort: Community Edition für technisch selbstständige Teams ohne Pflicht zum Hersteller-Support, Rise für wachsende B2C-Shops mit Bedarf an kommerziellen Funktionen, Evolve sobald B2B Components, Advanced Search oder Dynamic Access gebraucht werden, Beyond für geschäftskritischen 24/7-Betrieb. Ob das für den eigenen Shop zutrifft, klären vor einer Angebotsanfrage diese sieben Fragen:
- Welche kommerziellen Features werden in den nächsten 24 Monaten wirklich produktiv genutzt?
- Benötigt das Geschäftsmodell B2B Components, Multi-Inventory, Subscriptions oder kundenspezifische Preise?
- Wie viel Umsatz und Marge hängen pro Stunde am Shop?
- Reicht ein Agentur-SLA oder wird direkter Shopware-Support benötigt?
- Wer trägt Verantwortung für Hosting, Updates und Security?
- Wie hoch sind aktuelles GMV und erwartetes Wachstum?
- Welche Eigenentwicklungen und Plugins könnten durch Planfunktionen ersetzt werden – und welche bleiben trotzdem notwendig?
Aus diesen Antworten entsteht eine Feature- und Betriebsmatrix. Erst danach sollte der Preisvergleich beginnen.
Planwechsel und Buchung
Rise kann laut Shopware direkt über den Shopware Account beziehungsweise in der Administration gebucht werden. Für Evolve und Beyond ist ein individuelles Gespräch mit Shopware vorgesehen. Die kommerziellen Funktionen werden bei self-hosted Installationen über die Erweiterung Shopware Commercial freigeschaltet.
Ein Upgrade ist technisch einfacher als ein späteres Downgrade. Sobald Geschäftsprozesse von B2B Components, Dynamic Access, Subscriptions oder Multi-Inventory abhängen, kann der niedrigere Plan diese Funktionen nicht weiter bereitstellen. Vor jeder Einführung sollte deshalb dokumentiert sein, welche Prozesse planabhängig werden und wie ein Exit-Szenario aussähe.
Fazit: Der richtige Shopware-Plan ist eine Architekturentscheidung
Community Edition, Rise, Evolve und Beyond richten sich nicht einfach an kleine, mittlere und große Händler. Sie stehen für unterschiedliche Funktions-, Support- und Betriebsmodelle.
Für viele Unternehmen ist die Community Edition technisch ausreichend – wenn Betrieb und Support professionell organisiert sind. Rise ergänzt kommerzielle Wachstumsfunktionen und einen direkten Supportkanal. Evolve wird vor allem für B2B, Suche und komplexere Zugriffsmodelle relevant. Beyond adressiert Enterprise-Prozesse und einen rund um die Uhr abgesicherten Betrieb.
Du möchtest Lizenz, Hosting und Projektkosten für dein konkretes Setup gegenüberstellen? Auf unserer Seite zu Shopware-Kosten zeigen wir, welche Budgetblöcke in eine realistische Kalkulation gehören. Für margenschwache Sortimente — etwa im Elektronik- und ITK-Handel — rechnen wir die Lizenzfrage zusätzlich gegen die Umsatzrendite.
Offizielle Quellen
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