Shopware-Agentur für den Elektronikhandel.
B2C-Storefront, B2B-Prozesse, Filialen, Finanzierung — wir bauen Commerce-Systeme für Elektronik- und ITK-Händler. Bewiesen bei COMSPOT und topi.
Im Elektronikhandel entscheidet die Plattformrechnung.
Bei drei Prozent Marge ist eine umsatzbasierte Plattform-Gebühr keine Nebenkosten-Position — sie ist ein stiller Mitgesellschafter.
Die Kostenfrage stellen wir zuerst.
Lizenz — ab 0 € starten
Die Community Edition ist Open Source mit vollem Funktionskern. Wann Rise oder Evolve sich wirklich rechnen, klären wir unabhängig — auch die 1-Mio.-GMV-Grenze ist eine Rechenaufgabe, kein Grund zur Panik.
Projekt — kein Big Bang
Schrittweise statt Neubau. COMSPOT haben wir von Shopware 5 bis 6.7 über eine ganze Plattformgeneration entwickelt — ohne Relaunch-Risiko, ohne Stillstand, ohne Budget-Überraschung.
Plattformvergleich — TCO statt Bauchgefühl
Prozentuale Gebühren gegen Fixkosten gerechnet — bei hohem Umsatz und dünner Marge kippt die Rechnung schnell Richtung Ownership. Wir rechnen es dir vor, mit beiden Szenarien auf dem Tisch.
Betrieb — planbar statt überraschend
Hosting, Updates, Support-SLA als fester Retainer ab rund 1.000 € monatlich. Vier Jahre COMSPOT-Betrieb zeigen, wie das aussieht — Verantwortung statt Stundenzettel.
Was Elektronik-Commerce speziell macht.
Filialen gehören ins System
Store-Locator, Click & Collect, Bestände und Abholung je Standort — der Laden ist im Elektronikhandel kein Konkurrent des Shops, sondern sein stärkstes Argument. Bei COMSPOT läuft genau diese Verzahnung im Alltag.
Tausende SKUs, tägliche Preisänderungen
Preise und Bestände kommen aus dem ERP, nicht aus dem Shop — dazu Feeds für Preisvergleiche und Marktplätze. Die Datenschnittstelle ist bei uns Kernstück des Projekts, nicht Anhängsel.
Kauf ist nur eine Zahlart
Leasing, Finanzierung und B2B-Miete direkt im Checkout — von Targo-Leasing bei COMSPOT bis zur topi-Mietzahlung, die wir als Shopware-Plugin für namhafte ITK-Händler gebaut haben.
Ein System, zwei Welten
Geschäftskunden mit eigenen Preisen, Angebotsanfragen und Freigaben neben dem B2C-Endkundengeschäft — ein Produktstamm, getrennte Preislogiken. Shopware 6 bildet den Hybrid ab, ohne zweites System.
ITK-Handel ist unser Heimspiel.
Referenzen aus deiner Branche schlagen jede Featureliste — unsere laufen seit Jahren im Betrieb.
Aus der Branche, für die Branche.
1.500+Seit dem Relaunch 2021 betreibt und entwickelt nuonic den Online-Shop von COMSPOT — von Shopware 5 bis 6.7, mit mehr als 1.500 Work-Items in vier Jahren.
~3 Monatenuonic hat die Shopware-Integration entwickelt, die topis B2B-Mietzahlung direkt in den Checkout namhafter ITK-Händler bringt. Ein Plugin für viele Shops.
Elektronikhandel lohnt sich mit System.
- Dropshipping ohne eigene Prozesse, Lager oder Datenhoheit.
- Plattformwechsel allein wegen der Lizenzkosten — erst rechnen, dann migrieren.
- Projekte, die nur den günstigsten Stundensatz suchen.
- Elektronik- und ITK-Händler ab siebenstelligem Online-Umsatz.
- Händler mit Filialen, die online und offline wirklich verzahnen wollen.
- B2C-Händler mit wachsendem B2B-Geschäft — oder umgekehrt.
Häufige Fragen von Elektronikhändlern.
Was kostet ein Shopware-Shop für Elektronikhändler? +
Mit ERP-Anbindung, Filial-Logik oder B2B-Prozessen liegen Elektronik-Projekte typischerweise zwischen 40.000 € und 150.000 €, einfachere Setups beginnen bei etwa 25.000 €. Dazu kommt der Betrieb ab rund 1.000 € monatlich. Die ehrliche Aufschlüsselung aller Kostenblöcke steht auf unserer Kosten-Seite.
Lohnt sich Shopware gegenüber Shopify bei dünnen Margen? +
Gerade dann. Prozentuale Gebühren skalieren mit dem Umsatz — bei hohem GMV und niedriger Marge fressen sie überproportional am Ergebnis, während die Kosten eines eigenen Shopware-Systems weitgehend fix bleiben. Ab welchem Umsatz die Rechnung kippt, hängt vom Setup ab — genau das rechnen wir im Erstgespräch mit dir durch.
Müssen wir ab 1 Mio. € GMV zwingend eine Shopware-Lizenz kaufen? +
Nein. Die Community Edition bleibt auch oberhalb der Schwelle Open Source und lauffähig. Oberhalb von 1 Mio. € GMV verlangt Shopware einen kommerziellen Plan nur für die weitere Nutzung von Shopware Account und Extension Store. Ob sich das für euer Setup lohnt, hängt an den eingesetzten Erweiterungen — das ordnen wir unabhängig ein.
Shopware verlangt Prozente vom Umsatz — bei unserer Marge untragbar. Was nun? +
Für besondere wirtschaftliche Situationen — und dazu zählt margenschwacher Elektronikhandel ausdrücklich — verweist Shopware auf individuelle Angebote. Niedrige Marge gehört deshalb früh ins Gespräch mit dem Hersteller, nicht ans Ende der Verhandlung. Als offizieller Shopware Partner begleiten wir genau diese Verhandlung.
Können wir B2C und B2B in einem Shopware-System abbilden? +
Ja. Ein Produktstamm, getrennte Preislogiken, Sales Channels und Erlebniswelten — Shopware 6 bedient beide Welten in einer Plattform. COMSPOT ist genau so ein Hybrid-System aus unserer Praxis, inklusive Geschäftskundenprozessen neben dem Endkundengeschäft.
Unterstützt ihr Leasing, Finanzierung und Miete im Checkout? +
Ja — das ist im Elektronikhandel oft der Conversion-Hebel schlechthin. Wir haben Targo-Leasing bei COMSPOT integriert und für topi das Shopware-Plugin entwickelt, das B2B-Miete als Zahlart in die Checkouts namhafter ITK-Händler bringt.
Wir haben Filialen — kann der Shop das abbilden? +
Ja. Store-Locator, Click & Collect, Bestandsanzeige und Abholung je Standort gehören zu unserem Repertoire — bei COMSPOT läuft diese Omnichannel-Verzahnung seit Jahren produktiv. Entscheidend ist die Bestandsführung im ERP; die Anbindung bauen wir als Kernstück des Systems.
Unser Shop läuft noch — warum jetzt über die Plattform reden? +
Weil die teuerste Migration die überstürzte ist. Wer die Plattformrechnung aufmacht, bevor der Handlungsdruck da ist — Shopware 5 EOL, auslaufende Verträge, GMV-Schwelle — entscheidet aus Stärke statt unter Zeitdruck. Ein Audit kostet ein Gespräch, keine Migration.
Deine Marge verdient eine ehrliche Rechnung.

