Shopware-Agentur für den Elektronikhandel.

B2C-Storefront, B2B-Prozesse, Filialen, Finanzierung — wir bauen Commerce-Systeme für Elektronik- und ITK-Händler. Bewiesen bei COMSPOT und topi.

Hoher Umsatz, dünne Marge. Jede Plattform-Gebühr rechnet dagegen.
Klartext

Im Elektronikhandel entscheidet die Plattformrechnung.

Bei drei Prozent Marge ist eine umsatzbasierte Plattform-Gebühr keine Nebenkosten-Position — sie ist ein stiller Mitgesellschafter.
Kaum eine Branche verkauft so viel Umsatz für so wenig Marge wie der Elektronikhandel. Genau deshalb treffen prozentuale Gebührenmodelle — Transaktions-Fees, umsatzgekoppelte SaaS-Pläne, GMV-Schwellen — diese Branche härter als jede andere. Die Plattformwahl ist hier zuerst eine Kostenfrage, und die beantworten wir, bevor wir über Features reden: mit den echten Shopware-Kosten, der GMV-Regelung sauber eingeordnet und einem ehrlichen Plattformvergleich — gegen deine Zahlen gerechnet, nicht gegen eine Featureliste.
Der Kosten-Einwand, Punkt für Punkt

Die Kostenfrage stellen wir zuerst.

Wir rechnen Lizenz, Projekt und Betrieb offen vor — gegen deine Marge, nicht gegen eine Featureliste. Und wenn Shopware für dein Setup nicht die beste Rechnung ist, sagen wir dir das im ersten Gespräch.
1–5 %
Umsatzrendite sind im Elektronikhandel üblich — jede Plattform-Gebühr muss sich daran messen lassen.

Lizenz — ab 0 € starten

Die Community Edition ist Open Source mit vollem Funktionskern. Wann Rise oder Evolve sich wirklich rechnen, klären wir unabhängig — auch die 1-Mio.-GMV-Grenze ist eine Rechenaufgabe, kein Grund zur Panik.

Projekt — kein Big Bang

Schrittweise statt Neubau. COMSPOT haben wir von Shopware 5 bis 6.7 über eine ganze Plattformgeneration entwickelt — ohne Relaunch-Risiko, ohne Stillstand, ohne Budget-Überraschung.

Plattformvergleich — TCO statt Bauchgefühl

Prozentuale Gebühren gegen Fixkosten gerechnet — bei hohem Umsatz und dünner Marge kippt die Rechnung schnell Richtung Ownership. Wir rechnen es dir vor, mit beiden Szenarien auf dem Tisch.

Betrieb — planbar statt überraschend

Hosting, Updates, Support-SLA als fester Retainer ab rund 1.000 € monatlich. Vier Jahre COMSPOT-Betrieb zeigen, wie das aussieht — Verantwortung statt Stundenzettel.

Branchen-Anforderungen

Was Elektronik-Commerce speziell macht.

Omnichannel

Filialen gehören ins System

Store-Locator, Click & Collect, Bestände und Abholung je Standort — der Laden ist im Elektronikhandel kein Konkurrent des Shops, sondern sein stärkstes Argument. Bei COMSPOT läuft genau diese Verzahnung im Alltag.

Sortiment & Daten

Tausende SKUs, tägliche Preisänderungen

Preise und Bestände kommen aus dem ERP, nicht aus dem Shop — dazu Feeds für Preisvergleiche und Marktplätze. Die Datenschnittstelle ist bei uns Kernstück des Projekts, nicht Anhängsel.

Finanzierung

Kauf ist nur eine Zahlart

Leasing, Finanzierung und B2B-Miete direkt im Checkout — von Targo-Leasing bei COMSPOT bis zur topi-Mietzahlung, die wir als Shopware-Plugin für namhafte ITK-Händler gebaut haben.

B2C + B2B

Ein System, zwei Welten

Geschäftskunden mit eigenen Preisen, Angebotsanfragen und Freigaben neben dem B2C-Endkundengeschäft — ein Produktstamm, getrennte Preislogiken. Shopware 6 bildet den Hybrid ab, ohne zweites System.

Bewiesen im Betrieb

ITK-Handel ist unser Heimspiel.

Referenzen aus deiner Branche schlagen jede Featureliste — unsere laufen seit Jahren im Betrieb.
Für COMSPOT, einen der größten Apple-Premium-Händler Deutschlands, betreiben und entwickeln wir den Shop seit 2021 — über 1.500 Work-Items, von Shopware 5 bis 6.7, B2C und B2B in einer Plattform. Für topi haben wir die Shopware-Integration gebaut, die B2B-Miete in die Checkouts namhafter ITK-Händler bringt. Beides läuft produktiv — mit Prozessen, Schnittstellen und messbaren Ergebnissen statt Konzeptfolien.
Für wen

Elektronikhandel lohnt sich mit System.

Wo wir nicht die Richtigen sind
  • Dropshipping ohne eigene Prozesse, Lager oder Datenhoheit.
  • Plattformwechsel allein wegen der Lizenzkosten — erst rechnen, dann migrieren.
  • Projekte, die nur den günstigsten Stundensatz suchen.
Wo wir die Richtigen sind
  • Elektronik- und ITK-Händler ab siebenstelligem Online-Umsatz.
  • Händler mit Filialen, die online und offline wirklich verzahnen wollen.
  • B2C-Händler mit wachsendem B2B-Geschäft — oder umgekehrt.
FAQ

Häufige Fragen von Elektronikhändlern.

Was kostet ein Shopware-Shop für Elektronikhändler? +

Mit ERP-Anbindung, Filial-Logik oder B2B-Prozessen liegen Elektronik-Projekte typischerweise zwischen 40.000 € und 150.000 €, einfachere Setups beginnen bei etwa 25.000 €. Dazu kommt der Betrieb ab rund 1.000 € monatlich. Die ehrliche Aufschlüsselung aller Kostenblöcke steht auf unserer Kosten-Seite.

Lohnt sich Shopware gegenüber Shopify bei dünnen Margen? +

Gerade dann. Prozentuale Gebühren skalieren mit dem Umsatz — bei hohem GMV und niedriger Marge fressen sie überproportional am Ergebnis, während die Kosten eines eigenen Shopware-Systems weitgehend fix bleiben. Ab welchem Umsatz die Rechnung kippt, hängt vom Setup ab — genau das rechnen wir im Erstgespräch mit dir durch.

Müssen wir ab 1 Mio. € GMV zwingend eine Shopware-Lizenz kaufen? +

Nein. Die Community Edition bleibt auch oberhalb der Schwelle Open Source und lauffähig. Oberhalb von 1 Mio. € GMV verlangt Shopware einen kommerziellen Plan nur für die weitere Nutzung von Shopware Account und Extension Store. Ob sich das für euer Setup lohnt, hängt an den eingesetzten Erweiterungen — das ordnen wir unabhängig ein.

Shopware verlangt Prozente vom Umsatz — bei unserer Marge untragbar. Was nun? +

Für besondere wirtschaftliche Situationen — und dazu zählt margenschwacher Elektronikhandel ausdrücklich — verweist Shopware auf individuelle Angebote. Niedrige Marge gehört deshalb früh ins Gespräch mit dem Hersteller, nicht ans Ende der Verhandlung. Als offizieller Shopware Partner begleiten wir genau diese Verhandlung.

Können wir B2C und B2B in einem Shopware-System abbilden? +

Ja. Ein Produktstamm, getrennte Preislogiken, Sales Channels und Erlebniswelten — Shopware 6 bedient beide Welten in einer Plattform. COMSPOT ist genau so ein Hybrid-System aus unserer Praxis, inklusive Geschäftskundenprozessen neben dem Endkundengeschäft.

Unterstützt ihr Leasing, Finanzierung und Miete im Checkout? +

Ja — das ist im Elektronikhandel oft der Conversion-Hebel schlechthin. Wir haben Targo-Leasing bei COMSPOT integriert und für topi das Shopware-Plugin entwickelt, das B2B-Miete als Zahlart in die Checkouts namhafter ITK-Händler bringt.

Wir haben Filialen — kann der Shop das abbilden? +

Ja. Store-Locator, Click & Collect, Bestandsanzeige und Abholung je Standort gehören zu unserem Repertoire — bei COMSPOT läuft diese Omnichannel-Verzahnung seit Jahren produktiv. Entscheidend ist die Bestandsführung im ERP; die Anbindung bauen wir als Kernstück des Systems.

Unser Shop läuft noch — warum jetzt über die Plattform reden? +

Weil die teuerste Migration die überstürzte ist. Wer die Plattformrechnung aufmacht, bevor der Handlungsdruck da ist — Shopware 5 EOL, auslaufende Verträge, GMV-Schwelle — entscheidet aus Stärke statt unter Zeitdruck. Ein Audit kostet ein Gespräch, keine Migration.

Kontakt

Deine Marge verdient eine ehrliche Rechnung.

Lass uns Lizenz, Projekt und Betrieb gegen deine Zahlen rechnen — unverbindlich, mit belastbaren Ranges statt Pitch-Deck.
Benedikt Rillox
Benedikt RilloxGründer · Strategist
Alex Jank
Alex JankGründer · Architect